Was ein Outdoor Handy 2009 von seinen Vorgängern unterscheiden
Schon manch ein neuer Trend auf dem Mobilfunkmarkt wurde von Experten nicht vorausgesehen. Abseits der Smartphones mit ihren großen Touchscreen Displays und dem schnellen Zugang zum mobilen Internet zeichnet sich ein gänzlich gegenteiliger Trend ab. Hier werden Displays bewusst klein gestaltet, anstelle von großem Medieneinsatz steht nur Basistechnik zur Verfügung und ein elegantes Äußeres fällt großzügigen Hartplastikteilen und Gummielementen zum Opfer. Outdoor Handys sind für jeden interessant, der aufgrund seiner Berufswahl oder wegen der Ausübung seines Hobbys viel Zeit im Freien verbringt und bei denen es auch schon mal etwas rauer zugehen kann. Bei diesen Geräten spielt die technische Weiterentwicklung eine eher untergeordnete Rolle und im Regelfall sind die Kriterien, die ein Outdoor Handy 2009 erfüllen musste auch jetzt noch aktuell. Diese Geräte sind dafür konstruiert, dass sie Stöße und Stürze unbeschadet überstehen, die aus einer Höhe jenseits einer Tischkante oder einer Hosentasche stattfinden. Ausgiebiger Kontakt mit Wasser und Staub darf so ein Telefon ebenso wenig in seiner Funktionstüchtigkeit beeinflussen wie der Wechsel zwischen extremen Temperaturen. Ferner legt man bei diesen Gerät Wert darauf, dass es auch mit Handschuhen noch einigermaßen bedienbar ist, dass ein geladener Akku eine vergleichsweise sehr lange Zeit hält und das man ein klingeln auch dann noch hört, wenn einem der Wind auf dem Gipfel eines Berges in den Ohren dröhnt oder schwere Baumaschinen in der unmittelbaren Umgebung brüllen. Was ein Outdoor Handy 2009 allerdings von seinen älteren Kollegen unterscheidet, ist die technische Reife der zusätzlichen Ausstattungen. Wer sich gelegentlich in unwegsamen oder abgelegenen Gebieten aufhält, der wird es zu schätzen wissen, wenn er sich auf die Angaben seines GPS-Empfängers verlassen kann, wenn der mit dem Kompass navigiert oder sich am Höhenmesser orientiert.
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