Mit Riester-geförderten Banksparplänen Altersvorsorge betreiben
Viele sind sich bereits darüber im Klaren: Die staatlich zugesicherte Renten wird im Alter hinten und vorne nicht reichen! Die demographische Entwicklung gibt hier ganz klar den Trend vor. Immer weniger Arbeitnehmer werden immer mehr Rentner zu versorgen haben. Dass das auf Dauer nicht funktionieren kann ist eigentlich klar.
Um sich selbst besser ab zu sichern gibt es in vielen Fällen nur einen Weg: Zusätzlich selbst Vorsorge treffen. Dies geht zum Beispiel hervorragend mit einem Riester Banksparplan. Dabei wird mit der Bank ein fixer Betrag vereinbart, der in regelmäßigen Abständen in eine bestimmte Anlageform eingezahlt wird. Möglichkeiten der Geldanlage gibt es dabei verschiedenste; angefangen bei hohen Rendite-Aussichten mit gleichzeitig recht hohem Risiko bis hin zu vollständig sicheren Banksparplänen. Für jede Sorte von Sparer ist also etwas Passendes mit dabei.
Das Besondere bei einer solchen Art von Banksparplan ist jedoch, dass man an Ende nicht nur die eigene Sparleistung und die daraus resultierenden Renditen erhält, sondern zusätzlich auch noch eine staatliche Förderung abgreifen kann. Somit profitiert man gleich dreifach.
In der Regel wird zum Ende der Laufzeit eines solchen Riestervertrags eine Rente gebildet, die dann in monatlichen Abständen zusätzlich zur normale Rente ausgezahlt wird. Diese Rente kann ein netter kleiner Zusatz sein, genauso kann sie aber auch die Basis der Versorgung im Alter sicher stellen. Alles hängt davon ab, wie lange man in welcher Höhe und mit welcher Rendite Vorsorge getroffen hat.
Am besten vergleicht man die verschiedenen Riesterverträge im Internet, denn es gibt von Bank zu Bank teils erhebliche Unterschiede. Speziell zum Thema Riester gibt es eine ganze Reihe von guten Portalen im Netz.
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